DAV Sektion Sulzbach-Rosenberg

Kletterurlaub Gardasee, Arco, JG I , 14.-18.08.10

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. August 2010 um 11:29 Uhr Sonntag, den 29. August 2010 um 11:28 Uhr

Ursprünglich hatten wir vor unseren Urlaub im Kaisergebrige zu verbringen. Aber 2 Tage vor der Abreise zeigte sich dann entgütlig, dass das Wetter nicht mitspielte. Dann mussten wir uns etwas neues überlegen: Wir entschlossen uns in den Süden zu fahren, wo wir mit besserem Wetter rechnen konnten und zwar an den Gardasee.

Am Samstag fuhren wir morgens um 6 Uhr los und kamen wegen starkem Verkehr am Brenner erst nach fast 7 Stunden in Arco an. Dort wurden wir gleich beim Zeltaufbauen auf unserem Campingplatz durch heftige Regenschauer überrascht, die sich dann als Dauerregen erwiesen. DIe ersten 2 Tage regnete es die ganze Nacht, tagsüber zeigte sich aber immer die Sonne bei mindestens 22 Grad. Den Abend des erstens Tages nutzen wir noch um Lebensmittel einzukaufen und gönnten uns unsere erste Pizza in Riva del Garda.

Am nächsten Morgen gings dann gleich zum Klettern und zwar in das Gebiet "Corno di Bo", das etwa 10 km von Arco direkt an der Küstenstraße liegt und jedem Gardaseeurlauber bekannt sein sollte. Hier kletterten wir einerseits mit Seil, aber auch ohne direkt über dem Wasser. Wem die Kraft ausging, der ging baden.

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Am Montag entschieden wir uns für einen Klettersteig. Der "Che Guevara" sagte uns besonders zu, da er mittelmäßig schwer ist und zudem eine super Aussicht verspricht. Eine Stunde vor dem Gipfel zog allerdings der Himmel zu und der nächltiche Regen begann an diesem Tag schon früher. Trotz des rellativ anspruchsvollen Geländes und der vielen Höhenmeter konnten wir alle sicher den Gipfel erreichen. Leider konnten wir von dort aus den See nicht mehr sehen!

 

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Am nächsten Tag ließen wir es dann ruhiger angehen. Das Wetter hatte sich gebessert und es schien die Sonne. Wir fuhren so lange an der Küstenstraße entlang, bis wir einen schönen Strand fanden. Dort legten wir uns erst mal auf die faule Haut und so gut wie jeder gönnte sich einen Schönheitsschlaf. Abends fuhren wir dann noch in die Innenstadt von Arco. Alle waren von dem unglaublichen Angebot im Bergsportbereich begeistert und haben ordentlich eingekauft. Kein Wunder bei diesen Traumpreisen!
Kurz vor Ladenschluss stürzten wir noch in den Supermarkt und besorgten uns Grillfleisch und Kohle um dann in der Dunkelheit noch gemütlich zu grillen. Man kann ja nicht jeden Tag Pizza essen.

 


Am Abschlusstag brachen wir schon um 8 Uhr vom Campingplatz auf. Wir hätten nicht damit gerechnet, dass Menschen so lange brauchen können, um ihre Zelte abzubauen und für die Abfahrt fertig zu sein. Aber durch dauerhaftes Antreiben sind wir dann doch noch vom Campingplatz weggekommen! Wir hatten ja schließlich noch was vor, bevor wir nach Hause fuhren... Geocaching stand auf dem Programm. Hier versuchten wir uns an einem Abenteuercache. Wir mussten nacheinander 9 Filmdosen finden. Wir bewegten uns in naturbelassenem Gelände und Fallrohren ehemaligter Wasserkraftwerke. Kurz gesagt; Ein Cache den die meisten Geocacher in ihrer Karriere wohl noch nie gemacht haben! Ein tolles Abenteuer.
 Auf dem Bild befinden wir uns in einem stillgelegten Wasserbehälter, in dem sich eine der 9 Dosen befand.

 

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Leider mussten wir zur Mittagszeit die Aktion abbrechen, da wir eine der Dosen erst nach 2 Stunden gefunden hatten und somit nicht mehr genügend Zeit für die restlichen übrig hatten. Schließlich mussten wir ja noch 6 Stunden heimfahren!

Wir hatten zusammen einen schönen und abenteuerlichen Urlaub,
 Schön, dass ihr dabei wart.

Thomas & Matthias

 

Angfeldhüttenwochenende der JG I, 24/25.07.2010

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. August 2010 um 10:23 Uhr Sonntag, den 01. August 2010 um 16:10 Uhr

Letztes Wochenende konnten wir wieder einmal einen Termin organisieren, an dem ein großer Teil der Jugend vertreten war.

Eigentlich war das Proramm von Freitag bis Sonntag Abend geplant. Wegen dem angekündigten Unwetter mussten wir kurzfristig umplanen, und die Veranstaltung hat erst am Samstag begonnen.

Auf der Angfeldhütte angekommen haben wir unsere Lager bezogen und sind anschließend sofort zum gemütlichen Grillen übergegangen, wobei wir mit ausreichend Fleisch versorgt waren.

 

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Nach Einbruch der Dunkelheit starteten wir ein Geländespiel mit einsatz von GPS-Geräten. Die "Gefechte" der zwei Gruppen dauerten bis tief in die Nacht. Trotz hoher Motivation der Teilnehmer hatten wir keine Verluste zu beklagen. Abgesehen von ein paar blauen Flecken hat sich niemand ernsthaft veretzt.
 Am Abend waren Alle vom anstrengenden Spiel sehr erschöpft.


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Deswegen sind wir am nächsten Tag auch erst um 9:30 Uhr aufgestanden, um wieder volle Energie zu haben. Nach dem Aufräumen gings dann trotz Temperaturen von nur etwa 20 Grad ind Hirschauer Freibad. Dort haben wir einen gemütlichen Nachmittag verbracht, unter Anderem mit Beachvolleyball, Baden, den Monte besteigen und Sommerrodelbahn fahren.

Wir freuen uns auf das nächste Wochenende auf der Angfeldhütte im September!

HIER gehts zu der Bildergalerie.

 

Hochtour Großer Löffler

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 01. August 2010 um 16:11 Uhr Montag, den 31. Mai 2010 um 16:03 Uhr

Termin: 02. Juli - 05. Juli 2010

Die geplante Tour haben wir erfolgreich durchgeführt.

Und auf der Hüttenkirwa in Angfeld waren wir auch noch.

Hochtour Zillertaler Hauptkamm

 

 

Tourenteilnehmer:

Gerti, Birgit, Lilo (auch Liselotte genannt), Luke, Giri, Alfred, Tscharly


Gipfel:

Großer Löffler 3379 m, (Felsköpfl 3235 m), Schwarzenstein 3369 m, Großer Mörchner 3285 m

Hütten:

Greizer Hütte 2227 m, Schwarzensteinhütte 2922 m, (Berliner Hütte 2042 m), Alpenrosehütte1873 m

 

Tourenbericht

 

Route:

Ginzling - mit dem Taxi bis zur Liftstation der Greizer Hütte - Greizer Hütte 2227 m - Löffler 3379 m - Schwarzensteinhütte 2922 m - (Felsköpfel 3235 m) - Schwarzenstein 3369 m - Großer Mörchner 3285 m - (Berliner Hütte 2042 m) - Alpenrosehütte 1873 m - über Breitlaner dann mit dem Bus nach Ginzling.


In Ginzling sammeln wir uns erst um 18.30 Uhr. Zusammen trinken wir noch ein Bier, das Taxi ist schon bestellt. Erst um 21.00 Uhr erreichen wir die

Greizer Hütte. Wir bekommen noch was zu essen, das war so vereinbart. Zu unserer Freude stellen wir fest dass erst un 23.00 Uhr Hüttenruhe ist.

Bei so später Ankunft ist dass kein Schaden.

Am nächsten Tag brechen wir erst um 7.00 Uhr zum Löffler auf. Über eine steilere Flanke erreichen wir den Gipfel des Großen Löfflers.

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Gipfelfoto Großer Löffler

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Wir steigen wieder ab und queren die Tribbachscharte nach Italien. Nach der Scharte müssen wir bis auf etwa 2600 m absteigen und dann eine längere Querung über Firn in Geröll machen, bevor der Gegenanstieg zur Schwarzensteinhütte folgt.

Nach einem Südtiroler Abend, der ziemlich lange dauert, steigen wir am nächsten Tag zum Felsköpfel auf.

Felsköpfel

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Danach ist es nicht mehr weit zum Schwarzenstein.

 

Schwarzenstein

 

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Wir haben keine gute Sicht, ohne Spur hätten wir unseren nächsten Gipfel, den Großen Mörchner, nicht gefunden.

 

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Danach folgt der Abstieg zur Berliner Hütte.

 

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Hier übernachten wir nicht. Noch etwa eine halbe Stunde haben wir bis zu unserem Quartier in der Alpenrose. Am anderen Morgen steigen wir ab nach Breitlahner und fahren mit dem Bus zurück bis Ginzling.

 

Eine Schöne Tour.

 

Am Montagabend waren wir fast geschlossen auf der

 

"Angfelder Hüttenkirwa"

 

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Tscharly

 

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